
Nordumfahrung (sogenannte)
Möchte den Organisatoren der Meilensteingespräche zur Veranstaltung am 27.08.2005 gratulieren. Überzogene und übertriebende Umfahrungen über mehrere KM, die einen Bau der E66 möglich machen, will die große Mehrheit der Pusterer nicht. Allerdings möchte ich den geplagten Anrainern von Ortsdurchfahrungen schon in ihren berechtigten Anliegen vom Durchzugsverkehr befreit zu werden, meine volle Solidarität aussprechen. Natürlich sollten kurzräumige Umfahrungen verwirklicht werden. Jedenfalls darf es nicht so sein, dass Ortsdurchfahrungen als Flaschenhälse zu dienen haben und die betroffene Bevölkerung die massiven Einbußen von Lebensqualität und Bedrohung ihrer Gesundheit in Kauf zu nehmen haben. Für die die sogenannte (fehlgeplante) Nordumfahrung in Bruneck gibt es keine andere Lösung als diese von den Wohnsiedlungen und den gut über 1.000 Personen zu verlegen. Sonst muß man einfach annehmen, dass diese Anrainer für Gemeinde und Land zweitklassig sind. Die Lebensqualität und die Gesundheit dieser Anrainer spielen dann in den Überlegungen der zuständigen Politiker in Land und Gemeinde keine große Rolle. Die Anrainer sollten in absehbaren Zeiten (bitte keine leeren Versprechungen) vom Durchzugsverkehr befreit werden. Die in Sonntagsreden beschworene Verlagerung auf die Schiene ist auf der sogenannten Nordumfahrung ja nicht möglich (politisch auch nicht gewollt). Ich glaube nicht, dass eine Bahn ins Ahrntal geplant ist, oder?
Möchte den Organisatoren der Meilensteingespräche zur Veranstaltung am 27.08.2005 gratulieren. Überzogene und übertriebende Umfahrungen über mehrere KM, die einen Bau der E66 möglich machen, will die große Mehrheit der Pusterer nicht. Allerdings möchte ich den geplagten Anrainern von Ortsdurchfahrungen schon in ihren berechtigten Anliegen vom Durchzugsverkehr befreit zu werden, meine volle Solidarität aussprechen. Natürlich sollten kurzräumige Umfahrungen verwirklicht werden. Jedenfalls darf es nicht so sein, dass Ortsdurchfahrungen als Flaschenhälse zu dienen haben und die betroffene Bevölkerung die massiven Einbußen von Lebensqualität und Bedrohung ihrer Gesundheit in Kauf zu nehmen haben. Für die die sogenannte (fehlgeplante) Nordumfahrung in Bruneck gibt es keine andere Lösung als diese von den Wohnsiedlungen und den gut über 1.000 Personen zu verlegen. Sonst muß man einfach annehmen, dass diese Anrainer für Gemeinde und Land zweitklassig sind. Die Lebensqualität und die Gesundheit dieser Anrainer spielen dann in den Überlegungen der zuständigen Politiker in Land und Gemeinde keine große Rolle. Die Anrainer sollten in absehbaren Zeiten (bitte keine leeren Versprechungen) vom Durchzugsverkehr befreit werden. Die in Sonntagsreden beschworene Verlagerung auf die Schiene ist auf der sogenannten Nordumfahrung ja nicht möglich (politisch auch nicht gewollt). Ich glaube nicht, dass eine Bahn ins Ahrntal geplant ist, oder?